Der große Raubzug
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80636 München
presse@m-vg.de
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ISBN 978-3-89879-489-3
240 Seiten

Der große Raubzug

Wie im Windschatten der Weltfinanzkrise die Staatskassen geplündert werden

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Inhalt

Wer ist eigentlich für die deutschen Verluste in der sogenannten Weltfinanzkrise verantwortlich? Und wer sind die Gewinner? Mit kriminalistischem Spürsinn geht Alexander Dill diesen Fragen nach. Er stößt auf verschwiegene Zirkel von Politikern und Bankern, die bereits seit Jahren die Sanierung des deutschen Staatshaushaltes verhindern und stattdessen immer tiefer in die Staatskasse greifen.

Alle Informationen zum Buch finden Sie hier

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Pressestimmen

"Für seine Marketinginitiative "How to promote Germany" wurde Alexander Dill mit dem deutschen Public-Relations-Preis belohnt."

Steffen Klusmann, manager magazin

"Alexander Dill lässt die Philosophie auf die Wirtschaft los. Hinterfragt werden die Wertvorstellungen von Menschen und in Unternehmen."

Martin Szelgrad, Report plus

Leseprobe

Auszug

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Inhaltsverzeichnis

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Autoren
Dill, Alexander

Dill, Alexander

Der 1959 in München geborene Philosoph arbeitete in der Softwareindustrie und hält ein Patent in digitaler Bildbearbeitung. Dort entdeckte er 2006 die wirtschaftliche und soziale Bedeutung von Freeware. Nach großen Verlusten mit unbezahlter Software – so nutzte die AgfaPhoto drei Jahre seine Software, ohne sie zu bezahlen – begann er, sich mit Geschenkökonomie zu beschäftigen. In dem von ihm gegründeten Internetportal www.whatiseconomy.com ging er der Frage „Was ist eigentlich Wirtschaft?“ nach.
2006 erschien sein Buch „Warum Erfolg nicht machbar ist und das gar nicht so schlimm ist.“ 2009 folgte sein Buch „Der große Raubzug“ im FinanzBuchverlag, das er über den deutschen Teil der Finanzkrise schrieb. Ein Teil des Spiegel-Dossiers über die Lehman-Pleite stammt von ihm. Seit 2010 ist er Leiter des Basel Institute of Commons and Economics, das als Reaktion auf die Finanzkrise gegründet wurde (www.commons.ch). Mit „Täuschwirtschaft“ verbindet er die Kritik an der Unehrlichkeit in der Wirtschaft mit Vorschlägen, über Gemeingüter (engl.: Commons) Wirtschaft neu als Zusammenspiel von natürlichen, sozialen und privaten Geschenken zu definieren.

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