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640 Seiten
Die Herren des Geldes
Wie vier Bankiers die Weltwirtschaftskrise auslösten und die Welt in den Bankrott trieben
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Inhalt
Detailliert zeichnet Ahamed nach, wie Notenbanker Millionen von Menschen ins Verderben stürzen, wenn sie danebenliegen. Hier zeigt sich bereits eine Analogie zur heutigen Situation, denn die Fachwelt diskutiert, ob durch die weltweite Öffnung der Geldschleusen nicht bereits der Grundstein für die nächste Krise gelegt wird. Der Reiz des Buches liegt darin, dass Ahamed nicht einfach die Entstehung der Weltwirtschaftkrise 1929 beschreibt, sondern dies anhand der Persönlichkeiten von vier Notenbankern tut, die alle auf ihre Weise hochspannende Figuren waren und die Geldpolitik bis heute prägen. Ahameds Thesen sind provokativ und haben in den USA großes Aufsehen erregt. Im Kern sagen sie, dass sich Notenbanker nicht zu dogmatisch an einem Ziel festklammern sollten. Damit greift Ahamed indirekt heutige Geldpolitiker an, die unter allen Umständen die Inflation kontrollieren wollen, besonders in Europa.
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Pressestimmen
"Nicht was Ahamed erzählt, ist neu, sondern wie er es erzählt:
temporeich, atmosphärisch dicht, fast wie ein Roman. Und das auf
über 600 Seiten!"
Handelsblatt
"Ahamed ist ein Meister darin, komplizierte Zusammenhänge verständlich
zu erklären."
Süddeutsche Zeitung
"Mit dem Fachwissen des Wirtschaftsexperten werden die Vorgänge von
damals sorgfältig durchleuchted. Ein äusserst lesenswertes Geschichts- und Politikbuch!"
Schweitzer Zeit
Autoren
Ahamed, Liaquat
Liaquat Ahamed war Mitarbeiter der Weltbank. Seit nunmehr 25 Jahren arbeitet er als Investmentberater, aktuell insbesondere für Hedge-Fonds. 2010 erhielt er für sein aktuelles Werk "Die Herren des Geldes" den Pulitzer-Preis in der Kategorie "History".
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