Täuschwirtschaft
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Münchner Verlagsgruppe GmbH
Presseabteilung
Nymphenburger Str. 86
80636 München
presse@m-vg.de
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ISBN 978-3-89879-572-2
190 Seiten

Täuschwirtschaft

Wie die Wirtschaft sich selbst und uns alle betrügt

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14,95 €
Sofort lieferbar
Inhalt

1600 Prozent Rendite nach der Finanzkrise? Keine Kunst, wenn man eine Staatsgarantie in der Tasche hat. Was im Volksmund Betrug genannt wird, heißt in der Sprache der Wirtschaftswissenschaften »asymmetrische Information«. Alexander Dill zeigt, wie in betrügerischer Weise das Bruttosozialprodukt manipuliert und die Weltfinanzkrise zur Umverteilung von Kapital genutzt wird und wie im Alltag mit ungünstigen Vertragsbedingungen die Kunden über den Tisch gezogen werden. Nur durch die Besinnung auf Gemeingüter kann verhindert werden, dass Wirtschaftsinteressen unsere Gesellschaft zerstören.

Erfahren Sie mehr über "Täuschwirtschaft" auf Alexander Dills Blog: http://www.taeuschwirtschaft.de

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Autoren
Dill, Alexander

Dill, Alexander

Der 1959 in München geborene Philosoph arbeitete in der Softwareindustrie und hält ein Patent in digitaler Bildbearbeitung. Dort entdeckte er 2006 die wirtschaftliche und soziale Bedeutung von Freeware. Nach großen Verlusten mit unbezahlter Software – so nutzte die AgfaPhoto drei Jahre seine Software, ohne sie zu bezahlen – begann er, sich mit Geschenkökonomie zu beschäftigen. In dem von ihm gegründeten Internetportal www.whatiseconomy.com ging er der Frage „Was ist eigentlich Wirtschaft?“ nach.
2006 erschien sein Buch „Warum Erfolg nicht machbar ist und das gar nicht so schlimm ist.“ 2009 folgte sein Buch „Der große Raubzug“ im FinanzBuchverlag, das er über den deutschen Teil der Finanzkrise schrieb. Ein Teil des Spiegel-Dossiers über die Lehman-Pleite stammt von ihm. Seit 2010 ist er Leiter des Basel Institute of Commons and Economics, das als Reaktion auf die Finanzkrise gegründet wurde (www.commons.ch). Mit „Täuschwirtschaft“ verbindet er die Kritik an der Unehrlichkeit in der Wirtschaft mit Vorschlägen, über Gemeingüter (engl.: Commons) Wirtschaft neu als Zusammenspiel von natürlichen, sozialen und privaten Geschenken zu definieren.

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