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272 Seiten
Weltkrieg der Währungen
Wie Euro, Gold und Yuan um das Erbe des Dollar kämpfen
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Inhalt
Geldpolitik ist Weltpolitik
Um unser Geld tobt ein Krieg - ein Währungskrieg. Die USA überschwemmen die Welt mit Billig-Dollars, um sich heimlich einer Billionen-Schuldenlast zu entledigen. Großbritannien spielt die Inflationskarte und wertet das Pfund systematisch ab, während die aufstrebende Supermacht China den Kurs des Yuan manipuliert, um Konkurrenten auf dem Weltmarkt auszustechen und sich als Erbe Amerikas in Position zu bringen. Der Euro hätte die Chance, die Währung der goldenen Mitte zu werden, muss aber einstweilen um seine Existenz bangen, da die Finanzmisere der Peripherie-Staaten die Währungsunion zu zerreißen droht. Ohne eine Reform wird der Euro untergehen.
Nie in den vergangenen Jahrzehnten war Währungspolitik so aggressiv, so machtgetrieben. Und nie waren die Einsätze so hoch. Dabei haben die Titanenkämpfe ums Geld tiefe historische Wurzeln. Wer wissen will, wer im »Weltkrieg der Währungen« die stärksten Waffen hat, sollte die Geschichte kennen. Der renommierte Journalist Daniel Eckert nimmt den Leser mit auf eine Reise in die Vergangenheit und Zukunft der großen Währungen. In einer klaren und anschaulichen Sprache zeigt er auf, warum der Euro ohne Reformen scheitern muss, warum der Dollar den Weg der Inflation gehen wird und warum die Weltwährung des Jahres 2020 entweder Yuan heißt oder Gold.
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Pressestimmen
Daniel Eckerts Buch kommt zur rechten Zeit. Es beschreibt klar und einfach die komplexen Zusammenhänge auf den internationalen Devisenmärkten, ihre Bedeutung und die möglichen Folgen, sollte das amerikanisch-chinesische Währungsgleichgewicht kippen. Handelsblatt, 06.08.2010
Wer Lust auf ein hochaktuelles Wirtschaftsbuch hat, kommt an Daniel D. Eckerts "Welltkrieg der Währungen" nicht vorbei. ntv.de 10.04.2011
Der Journalist schreibt leicht verständlich, spannend - und was das Wichtigste ist: wertneutral. Im Gegensatz zu vielen anderen, die sich zur Zeit zum Thema Wirtschaft zur Wort melden, will er nicht gleich das ganze System abschaffen und er sieht es auch nicht als seine Aufgabe, dem Leser moralin-geschwängerte Abhandlungen über die Ökonomie an sich und für sich nahe zu bringen. Er informiert bloß - und etwas anderes sollte ein guter Wirtschaftsjournalist auch nicht tun. Ö1 Kontext, 22.10.2011
Der Autor vermittelt viel Wissen und einen geschärften Blick auf die Geldpolitik. Das Investement, Ausgabe 11/2010
Autoren
Eckert, Daniel D.
Daniel D. Eckert, Jahrgang 1970, ist Redakteur im Wirtschaftsressort von WELT und WELT am SONNTAG, wo er sich auf die Themen Währungspolitik und Staatsfinanzen spezialisiert hat. Sein Wirtschaftsbestseller Weltkrieg der Währungen ist in mehrere Sprachen übersetzt worden, unter anderem ins Chinesische.
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