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Karten statt Warten! Mit Kanban zur optimalen Lieferkette
Verschwendung erkennen und vermeiden, schlanke Strukturen schaffen. Wenn das nur so einfach wäre! Beim einen hakt die interne Materialversorgung, beim anderen die Optimierung externer Zulieferprozesse.
Ausgeklügelte Kanban-Systeme sind die Lösung: Sie regeln effiziente Lieferketten fast wie von selbst. Thomas Klevers – Experte für »schlanke Produktion« – weiß, welche Kriterien für die Auswahl der geeigneten Kanban-Variante unerlässlich sind. Anhand zahlreicher Beispiele aus kleinen und mittelständischen Unternehmen erläutert er die Kanban-Einführung Schritt für Schritt.
- Selbststeuerung vs. dispositive Steuerung: Ankoppelung von Zulieferprozessen
- Signal-, Behälter-, Karten-Kanban & Co.: Welches Modell eignet sich für welchen Zweck?
- Kanban-Systeme: Auslegung und Einbettung in betriebliche Prozesse
Nutzen Sie das volle Potenzial eines individuellen Kanban-Systems: Bestände reduzieren, Steuerungsabläufe vereinfachen, Störungen vermeiden!
»Kanban-Anwendungen konzentrierten sich bisher auf die vereinfachte Bereitstellung von Verbrauchsmaterialien wie Schrauben, Muttern und anderen geringwertigen Teilen. Mittlerweile jedoch haben viele Unternehmen verstanden, dass Kanban wesentlich mehr leisten kann und erhebliche Vorteile auch in anderen Bereichen der inner- und außerbetrieblichen Logistik bietet.« (Thomas Klevers)
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Autoren
Klevers, Thomas
Thomas Klevers beschäftigt sich mit der Wertstrom-Methode, weil er immer schon wissen wollte, wie wir sparsam und effizient mit Ressourcen umgehen können.
- Studium der Elektrotechnik an der RWTH Aachen
- Seit 1990 geschäftsführender Gesellschafter der GEPRO mbH
- Hobbys: Musik, Fotografie, Kochen, Leidenschaft für Wein und Reisen
- Schwerpunkte: Wertstrom-Methode, wirtschaftliche Zukunft Mitteleuropas, Erwartungen von Kunden an den Berater
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