Das Leben von Ute Winkler-Stumpf verlief 51 Jahre lang eher unaufgeregt. Die engagierte Lehrerin hatte einen erfüllenden Beruf und eine glückliche Familie. Doch ein Fernsehbericht über Kinder in Afrika, denen die schreckliche Krankheit Noma das Gesicht zerstört hatte, änderte ihr Leben in einem Ausmaß, das sie sich damals selbst noch nicht hätte vorstellen können. Ergreifend erzählt Ute Winkler-Stumpf, wie sie vor rund 25 Jahren die ...
Das geschenkte Lächeln

Mein Einsatz für Kinder in Afrika

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