Der Eigentumsskandal

Wie die Politik Wohlstand verhindert und was wir dagegen tun können

Hardcover, 180 Seiten
voraussichtlich ab Februar 2018 lieferbar.
ISBN: 978-3-95972-104-2
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Februar 2018

Aus dem Inhalt

Der Traum vom Eigenheim – für viele Deutsche liegt seine Verwirklichung in weiter Ferne. Deutschland ist DAS Mieterland: Mehr als die Hälfte aller Menschen in unserem Land lebt zur Miete statt in den eigenen vier Wänden, Tendenz steigend. Damit bildet unsere Nation eines der Schlusslichter im europäischen Vergleich. An mangelndem Interesse liegt das keineswegs – drei Viertel der Bevölkerung würden gern Eigentum kaufen. Aber Politik und Gesellschaft haben über Jahre Wohneigentum schlecht gemacht und schlecht geredet.

Auf staatliche Unterstützung bei der Finanzierung von Wohneigentum hoffen Mieter oft vergeblich. Stattdessen wird viel für die Erhaltung des Status quo getan: Die Politik verfolgt eine mieterfreundliche Strategie in Form von Mietpreisbremse und Co. Die Anreize für Immobilienfinanzierung bleiben dabei auf der Strecke. Mehr noch: Der Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten wird zunehmend erschwert. Jürgen Michael Schick, Präsident des IVD Immobilienverbands, und Josef Girshovich zeigen in ihrem unterhaltsamen Essay, warum die Förderung von Wohneigentum gerade in Deutschland eine der besten Investitionen in die Zukunft ist. Sie zeigen an zahlreichen Beispielen aus der Praxis, für wen und wie Eigentumserwerb in Betracht kommt – und für wen nicht. Und sie formulieren fünf politische und gesellschaftliche Maximen. Ein gesellschaftliches Plädoyer für mehr Wohneigentum.

Über die Autoren

Jürgen Michael Schick
Jürgen Michael Schick, geboren 1970 in Schorndorf, ist Immobilienökonom (ebs) und seit mehr als 20 Jahren im Immobiliensegment aktiv. 1994 gründete er das Investmentmaklerhaus Michael Schick Immobilien, ein Fachmaklerunternehmen für Wohn- und Geschäftshäuser. Seit 15 Jahren engagiert sich Schick beim Immobilienverband IVD und ist seit 2015 Präsident des Verbandes. Schick äußert sich regelmäßig mit Kommentaren und Aufsätzen zur deutschen Wohnungspolitik und ist gern gesehener Gast in Fernseh-Talkshows und im Radio.
Josef Girshovich
Josef Girshovich, geboren 1981 in Hannover, studierte Literatur und Jura in Tübingen und an der Brown University in Providence (USA) und promovierte in Tübingen mit einer Arbeit über Weltbürgertum. 2011 erschien sein Buch »Reise nach Jerusalem«, 2014 sein viel beachteter politischer Essay zur Sterbehilfe »Wem gehört der Tod?«. Girshovich hat als Journalist für »Cicero«, die »FAZ« und die »NZZ« geschrieben, als Referent im Deutschen Bundestag gearbeitet und ist in der Geschäftsleitung der führenden strategischen Kommunikationsberatung für die Immobilienwirtschaft.

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