Oktober 2026
innerhalb Deutschlands
»Sorry, meine Katze hat Namenstag.« – Leider sind auch die besten Ausreden irgendwann aufgebraucht, und man findet sich unweigerlich auf einer Geburtstagsfeier oder einem Spieleabend wieder. Mit. Anderen. Menschen. Doch wenn schon in Gesellschaft, dann wenigstens mit einem Spiel, in dem man die Abneigung gegen die eigene Spezies zelebrieren kann. Die Karten, die man auf die Hand bekommt, enthalten je ein ganz besonderes Exemplar, und das Ziel ist – natürlich –, sie möglichst alle loszuwerden. Zusätzlich dürft ihr als Mansplainer, Luxus-Influencerin, Oben-ohne-Sportler und Co. den anderen auf den Geist gehen. Und plötzlich ist Gesellschaft … na ja, fast ok.
Hartmut G. Nervt studierte Soziologie an der Universität Bielefeld. Dort befasste er sich intensiv mit der menschlichen Dummheit – angeregt durch Albert Einsteins Theorie, dass das Universum endlich ist, die Dummheit der Menschen aber ins Unendliche reicht. Um der Menschheit bei Aggressionen gegen dämliche Mitbürger zu helfen, begann er, Bücher zu schreiben, die die angestaute Wut im Alltag regulieren.
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