Mit Geld zur Weltherrschaft

Warum unser Geld uns in einen dystopischen Weltstaat führt – und wie wir mit besserem Geld eine bessere Welt schaffen können

Hardcover, 224 Seiten
voraussichtlich ab Januar 2020 lieferbar.
ISBN: 978-3-95972-304-6
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Januar 2020
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Aus dem Inhalt

Geld regiert die Welt. Das war schon immer so, und hat seine Gültigkeit auch heute nicht verloren. In unserer Zeit ist allerdings die Möglichkeit, mit Geld zur Weltherrschaft zu gelangen, größer denn je. Thorsten Polleit legt in diesem Buch offen, dass weltweit etwas im Gange ist, das vielen Beobachtern vermutlich entgeht: Die heute international vorherrschende Politikideologie des demokratischen Sozialismus treibt die Staatengemeinschaft einem zentralen Weltstaat entgegen. Und das Schaffen einer staatlich kontrollierten Weltwährung ist der entscheidende Schritt auf diesem Weg.

Ein Weltstaat mit Weltwährung ist jedoch eine Dystopie, die Freiheit und Wohlstand auf dem Globus zerstören würde. Dieses Buch zeigt, dass diese Dystopie keine Zwangsläufigkeit ist und wie wir sie verhindern können.

Über den Autor

Thorsten Polleit (geb. 1967) ist seit 2012 Chefvolkswirt der Degussa, des größten Edelmetallhandelshauses Europas. Zuvor war er 15 Jahre im internationalen Investment-Banking tätig. Von 2014 bis 2018 war er Honorarprofessor für VWL an der Universität Bayreuth. Er ist Adjunct Scholar am Ludwig von Mises Institute, Auburn, Alabama, USA, und Präsident des Ludwig von Mises Institute Deutschland.

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