Clean - Sucht verstehen und überwinden - Ein revolutionärer Erklärungsansatz und neue Chancen für die Therapie

Clean - Sucht verstehen und überwinden

Ein revolutionärer Erklärungsansatz und neue Chancen für die Therapie

Hardcover, 416 Seiten
voraussichtlich ab September 2017 lieferbar.
ISBN: 978-3-86882-850-4
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September 2017

Aus dem Inhalt

Alkohol, Drogen, verschreibungspflichtige Medikamente, Sex, Glücksspiel, Pornografie oder das Internet – heute gibt es mehr Menschen denn je, die von einer Sucht betroffen sind. Doch trotz der hohen medialen Aufmerksamkeit beruhen unser Erklärungsansatz und unsere Therapiemethoden auf veralteten Ideen und Annahmen.
Mit ihrem New York Times-Bestseller bietet Maia Szalavitz einen Denkansatz, der Sucht völlig neu definiert. Sie widerlegt, dass Süchtige ein »kaputtes Gehirn« oder eine »Suchtpersönlichkeit« haben, und betrachtet Süchte stattdessen als Entwicklungsstörungen.
Indem wir Sucht auf diese Weise betrachten, können wir nicht nur die Fehler herkömmlicher Therapiemethoden erkennen, sondern finden auch bessere Alternativen. Es sind die persönliche Geschichte, die Familie, Freunde, die Kultur sowie Chemikalien in der Umwelt, die eine Sucht auslösen. Wenn wir verstehen, wie diese Faktoren zusammenspielen und die Krankheit ausgelöst haben, liegt darin auch der Schlüssel zur Heilung.
Maia Szalavitz, die früher selbst heroin- und kokainabhängig war, verbindet in ihrem Buch ihre eigenen Erfahrungen mit den Erkenntnissen aus mehr als 20 Jahren Forschung auf dem Gebiet Sucht und Abhängigkeit – eine einzigartige Kombination aus Authentizität und wissenschaftlichem Fachwissen.

Über den Autor

Maia Szalavitz
Maia Szalavitz ist eine der führenden amerikanischen Journalistinnen, die über Süchte und Drogen schreiben. Ihre Arbeiten erscheinen unter anderem in der New York Times und im Scientific American. Ihr Buch Help at Any Cost war der erste ausführliche Enthüllungsbericht über die „liebevolle Strenge“, die unsere Drogentherapie dominiert, vor allem bei Teenagern. Sie war 2015 und 2016 Soros-Justice-Stipendiatin und erhielt von der amerikanischen psychologischen Gesellschaft, der Allianz für Drogenpolitik und dem amerikanischen College für Neuropsychopharmakologie wichtige Preise für ihre Arbeiten über Neurowissenschaft und Sucht.

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