September 2026
innerhalb Deutschlands
Warum sagen wir Ja, wenn wir Nein meinen – und verlieren uns dabei selbst? In ihrem neuen Buch führt SPIEGEL-Bestsellerautorin Kathleen Kunze ihre erfolgreiche Reihe zur Nervensystemregulation fort und widmet sich einem kaum bekannten, aber zutiefst prägenden Überlebensmechanismus: dem Fawn-Modus – jener unbewussten Anpassungsreaktion, die uns dazu bringt, uns selbst zurückzustellen, um zu gefallen und uns sicher zu fühlen.
Eindrucksvoll und authentisch erzählt Kunze die Geschichte von Lara – von der Kindheit bis ins Erwachsenenleben – und zeigt eindrucksvoll, wie früh erlernte Muster das Leben eines People Pleasers bestimmen können. Mit Wärme und fachlicher Klarheit beschreibt sie, wie aus dem Drang, gemocht zu werden, eine Spirale der Selbstaufgabe entsteht. Schritt für Schritt zeigt Kunze, wie der Ausstieg aus dem alten Kreislauf gelingt und wie neue Wege zu Selbstbestimmung und mehr innerer Stärke beschritten werden können.
Ein Begleiter, der Wissen, Selbsterkenntnis und Körperarbeit vereint – mit somatischen Übungen, Reflexionsfragen und tiefem Verständnis für die Prägung des People Pleasers.

Kathleen Kunze (@kathleenkunzeofficial) ist systemische Beraterin, Coach und SPIEGEL-Bestsellerautorin. Sie ist in vielen Methoden ausgebildet, darunter Traumafachberatung, Somatic Stress Release, Mind-Body-Coaching, EMDR und Brainlog. Derzeit arbeitet sie an ihrer Zulassung als Heilpraktikerin für Psychotherapie. Ihre Leidenschaft liegt in der Arbeit mit Menschen, die sie in zahlreichen Seminaren, Workshops und Coachings in die Praxis umsetzt. Allein im Jahr 2024 hat sie mehr als 1000 Menschen persönlich auf ihrem Weg zu mehr Stabilität, einem besser regulierten Nervensystem und zur Veränderung erlernter Muster begleitet. Auf ihrem Instagram-Account postet sie regelmäßig rund um die Themen Nervensystemregulation und Entwicklungstraumata und hilft damit vielen Betroffenen, die eigenen Erfahrungen mitfühlender zu betrachten und ihr Leben wirksam zu verändern. Sie arbeitet basierend auf der Polyvagaltheorie, somatisch orientiert sowie traumasensibel und schafft einen sicheren Raum für Selbstakzeptanz und Körperverbindung.
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