Maia Szalavitz ist eine der führenden amerikanischen Journalistinnen, die über Süchte und Drogen schreiben. Ihre Arbeiten erscheinen unter anderem in der New York Times und im Scientific American.
Ihr Buch Help at Any Cost war der erste ausführliche Enthüllungsbericht über die „liebevolle Strenge“, die unsere Drogentherapie dominiert, vor allem bei Teenagern.
Sie war 2015 und 2016 Soros-Justice-Stipendiatin und erhielt von der amerikanischen psychologischen Gesellschaft, der Allianz für Drogenpolitik und dem amerikanischen College für Neuropsychopharmakologie wichtige Preise für ihre Arbeiten über Neurowissenschaft und Sucht.
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